Sonntag 26. Mai 2024
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BEZIRK SCHÄRDING. Insgesamt 77 Teilnehmer präsentierten beim Landes-Jugendredewettbewerb ihre Reden in den Kategorien Klassische Rede, Sprachrohr und Spontanrede – unter den Finalisten waren auch zwei Schärdingerinnen.

Stefanie Rupertsberger (Foto: Krenn/Land OÖ)
photo_library Stefanie Rupertsberger (Foto: Krenn/Land OÖ)

Mut, die eigenen Gedanken zu formulieren: Das erforderte auch heuer der Landes-Jugendredewettbewerb, bei dem Schüler aus ganz Oberösterreich ihr Redetalent unter Beweis stellten. Von 77 Teilnehmenden, die sich für den Landesentscheid qualifizierten, wurden von einer sechsköpfigen Jury in den einzelnen Kategorien die Top-Drei gekürt – die für den Bundesbewerb in Wien.

In der Kategorie „Klassische Rede Mittlere Schulen“ sicherte sich Johanna Wintersteiger von der Landwirtschaftlichen Fachschule in Andorf den zweiten Platz mit der Rede „Erwachsenwerden“. Schulkollegin Stefanie Rupertsberger holte sich in der Kategorie „Klassische Rede Mittlere Schulen“ den ersten Platz mit der Rede „Die Macht der Gedanken“ und damit auch das Ticket nach Wien. „Gerade in Zeiten von digitalen Echokammern und Bubbles braucht es junge Menschen, die Mut haben, ihre Gedanken zu äußern und zu ihrer Meinung zu stehen. In Oberösterreich schätzen wir den Diskurs und wollen Möglichkeiten und Bühnen schaffen, damit junge Menschen ihre Positionen vertreten können,“ betont Jugend-Landesrat Wolfgang Hattmannsdorfer.


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