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SCHÄRDING. An allen neun Schulstandorten der OÖG hat sich die Zahl der Auszubildenden in den letzten fünf Jahren mehr als verdreifacht. So auch an der Schule im Klinikum Schärding. Die Zahl der Auszubildenden stieg hier innerhalb von vier Jahren von 16 auf 50.

Die Ausbildungen zeichnet eine enge Verknüpfung von Theorie und Praxis aus. (Foto: OÖG)
Die Ausbildungen zeichnet eine enge Verknüpfung von Theorie und Praxis aus. (Foto: OÖG)

Grund für diese erhebliche Steigerung sind unter anderem die Schaffung völlig neuer Ausbildungen wie etwa „Pflegestarter“ sowie an der Vielfalt der Ausbildungsmodelle, die vor allem für Wiedereinstiegern oder Berufsumsteiger die Pflegeausbildung wieder attraktiv oder überhaupt erst ermöglicht. „Unserer Ausbildungen orientieren sich sowohl an den Bedürfnissen der Auszubildenden als auch an denen der Gesellschaft. In den letzten Jahren haben wir nicht nur eine erfreuliche Steigerung bei der Zahl unserer Auszubildenden erreichen können, sondern auch die Zahl unserer Ausbildungen sowie Ausbildungsmodelle haben sich deutlich vergrößert“, erläutert die Schärdinger Leitung der OÖG-Schulen, Martina Bruckner. Verschiedene Ausbildungen werden auch in Teilzeit oder in einer berufsbegleitenden Variante angeboten, um Ausbildung und Familien- oder Berufsleben optimal kombinieren zu können.

Breites Angebot an Ausbildungen

Interessierte, die noch nicht genau wissen, ob beziehungsweise wo sie im Gesundheitsbereich arbeiten möchten, erhalten etwa in den neun Monaten des Berufsfindungspraktikums auch spannende Einblicke in die verschiedenen Gesundheits- und Sozialberufe sowie in die Kurz- und Langzeitpflege. Fällt die Entscheidung dann für eine Ausbildung in der OÖG, gibt es verschiedenste Optionen der Ausbildung und im Anschluss eine Übernahmequote von rund 50 Prozent. Die zweite Hälfte der Absolventen bringt sich anderweitig gewinnbringend in der Gesundheitsversorgung mit ein.


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