Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

SCHÄRDING. 312 Babys kamen im Jahr 2025 im Schärdinger Krankenhaus zur Welt. In 91 Fällen erfolgte die Geburt per Kaiserschnitt.

Im Krankenhaus Schärding erblickten im Vorjahr 312 Babys das Licht der Welt. Primar Florian Degenhart leitet dort die Gynäkologie und Geburtshilfe. (Foto: OÖG)

Wie bereits im Vorjahr wurden mehr Buben als Mädchen geboren: 163 Buben standen 149 Mädchen gegenüber.

Bei den Vornamen zeigte sich ein deutlicher Wandel. Besonders häufig wurden Mädchen 2025 Lena, Marie und Emma genannt. Damit lösten sie jene Namen ab, die 2024 die Hitlisten angeführt hatten. Damals waren die Namen Louisa/Luisa, Lilly/Lily, Sophie und Miriam häufig.

Bei den Buben blieben Moritz und Jakob weiterhin beliebt. Neu in die Spitzengruppe schafften es Felix, Elias und Lukas.

Viele Mütter aus Schärding

Die meisten Mütter, die sich für eine Geburt am Klinikum Schärding entschieden, kamen direkt aus der Stadt. Auch viele Frauen aus Esternberg und Schardenberg wählten das Haus für die Geburt ihrer Kinder.

Darüber hinaus ist das Klinikum auch für Eltern aus dem benachbarten Deutschland attraktiv: Insgesamt 37 Mütter aus verschiedenen Städten und Gemeinden, überwiegend aus dem rund 15 Kilometer entfernten Pocking, brachten hier ihre Kinder zur Welt.

Seit 1. Jänner 2025 steht Primar Florian Degenhart an der Spitze der Gynäkologie und Geburtshilfe im Schärdinger Krankenhaus. „Wir freuen uns über jedes Baby, das in Schärding zur Welt kommt“, sagt Degenhart. „Die positiven Rückmeldungen bestätigen, dass sich Eltern hier gut begleitet und ernst genommen fühlen. Dieses Vertrauen ist für uns der wichtigste Erfolg.“

Weniger Geburten

Trotz des seit Jahren österreichweit zu beobachtenden Geburtenrückgangs zeigt sich Degenhart zuversichtlich: „Die Geburt eines Kindes ist ein einzigartiger Moment – und genau darauf konzentrieren wir uns. Auch wenn sich die Geburtenzahlen in Österreich verändern, bleibt unsere Mission klar: höchste Qualität, persönliche Betreuung und Sicherheit für Familien.“

Er betont: „Wir sind überzeugt: Die Stärke unserer Geburtshilfe liegt nicht in der Größe, sondern in der Nähe und Kompetenz. Darauf können sich unsere werdenden Eltern verlassen – heute und in Zukunft.“


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden