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BEZIRK SCHÄRDING. Im Bezirk Schärding gibt es 31 neue Jungjäger. Sie stellten sich erfolgreich der Abschlussprüfung und bewiesen Engagement und fundiertes Fachwissen. Auch bei Frauen wird die Jagd immer beliebter.

31 Jungjäger schlossen ihre Ausbildung an der Landwirtschaftlichen Fachschule Otterbach ab. (Foto: Bezirksjagdausschuss Schärding)

Die Ausbildung fand von Dezember bis April an der Landwirtschaftlichen Fachschule Otterbach statt und bereitete die Teilnehmer intensiv auf ihre zukünftigen Aufgaben vor.

Unter der Leitung von Albert Langbauer und Andreas Priller eigneten sich die angehenden Jäger ein breites Wissen an – von Wildkunde und Ökologie über Waldbau und Landwirtschaft bis hin zu Waffenkunde, Jagdbetrieb und rechtlichen Grundlagen. Auch Themen wie Naturschutz, Hege und Erste Hilfe waren Teil der Ausbildung.

Immer mehr Frauen

Unter den Prüflingen befanden sich fünf Frauen. Damit setzt sich ein Trend fort: „Der stetige Zulauf und insbesondere der wachsende Anteil an Frauen zeigen, dass die Jagd auch für die nächste Generation attraktiv bleibt“, sagt Bezirksjägermeister Alois Selker.

Feierlicher Abschluss in Esternberg

Den Höhepunkt bildete die Zeugnisverleihung im Gasthaus Hubinger in Esternberg. In festlichem Rahmen wurden die Absolventen offiziell in die Jägerschaft aufgenommen.

Unter den Ehrengästen war auch Landeshauptmann-Stellvertreter Manfred Haimbuchner (FPÖ), der die Bedeutung der Jagd für Gesellschaft und Naturschutz betonte. Für die passende Atmosphäre sorgten die Pramtaler Jagdhornbläser, die die Feier musikalisch umrahmten.

Nachwuchs bereits in Ausbildung

Bereits am Vortag hatten auch Schüler der Landwirtschaftlichen Fachschule Otterbach ihr Können unter Beweis gestellt. Zehn Teilnehmer traten zum ersten Modul der Jungjägerprüfung an, acht weitere absolvierten den zweiten Teil.


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