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BEZIRK SCHÄRDING. Kürzlich hat der 57-jährige Franz Harnoncourt den Vorsitz der Geschäftsführung der Oberösterreichischen Gesundheitsholding GmbH übernommen. 

Thomas Diebetsberger (Kaufmännischer Direktor LKH), Christine Haberlander (LH-Stellvertreterin), Martina Bruckner (Leiterin des Kompetenzmanagements Gesundheitsberufe), Thomas Meindl (Ärztlicher Direktor LKH Schärding), Anita Mayr (Interimistische Pflegedirektorin LKH Schärding), Franz Harnoncourt (Vorsitzender Geschäftsführer) (v. l.) (Foto: OÖ Gesundheitsholding)

Die Gesundheitsholding vereint die ehemaligen gespag-Spitäler – zu welchen auch das Schärdinger Landeskrankenhaus gehört – und in Kürze auch das Kepler Universitätsklinikum unter einem Dach. Damit kann eine abgestimmte und vernetzte regionale Gesundheitsversorgung auf höchstem Niveau garantiert werden. „Ich bin davon überzeugt, dass es für die regionalen Spitäler einen großen Vorteil bedeutet, einen strukturierten Zugang zu universitärer Forschung und Kompetenz im Verbund zu bekommen. Wichtig ist mir hierbei festzuhalten, dass die medizinische Grundversorgung so nah wie möglich an den Patienten sein muss“, so Harnoncourt. Hochkomplexe Eingriffe hingegen sollen in spezialisierten Zentren erfolgen, wobei laut Harnoncourt mit Zentrum nicht immer Linz gemeint ist. Neben einer perfekten medizinischen Versorgung ist es für den 57-Jährigen besonders wichtig, bestmögliche Arbeitsbedingungen für seine Mitarbeiter zu schaffen.

Betriebstagesmutterstätte

So auch in Schärding, wo kürzlich eine Betriebstagesmutterstätte eröffnet wurde. „Wenn es um optimale Arbeitsplatzbedingungen geht, spielt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf natürlich eine große Rolle. Mit unserer kürzlich eröffneten Betriebstagesmutterstätte, der „Villa Scardy“, haben wir dahingehend einen wichtigen Beitrag geleistet“, berichtet der Ärztliche Direktor des LKH Schärding Thomas Meindl.


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