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SUBEN. Der Flughafen der Fliegerunion Schärding/Suben verwandelte sich zum Mission Control Center für eine Reihe raumfahrtbegeisterter Jugendlicher.

Das engINUITY-Team der HTL Salzburg gewann den CanSat-Wettbewerb, der in Suben durchgeführt wurde. (Foto: Thomas Schwarz)

Im Rahmen des fünften österreichischen CanSat-Wettbewerbs beförderten Schüler ab 14 Jahren aus Wien, Salzburg und Steyr mit einer Rakete des Technischen Universität Wien Space Teams selbstgebaute Mini-Satelliten in den Himmel, die beim Zurücksinken zur Erde verschiedene Tests durchführen und Daten aufzeichnen mussten. Das TU Wien Space Team nutzte den Start der Rakete, die die CanSats in luftige Höhen beförderte, auch um Elektronik für einen eigenen Weltraum-Satelliten, sowie eine Flüssigtriebwerksrakete zu testen. Am Ende konnte das eng­INUITY-Team der HTL Salzburg den Sieg für sich verbuchen und darf Österreich beim europaweiten CanSat-Wettbewerb der ESA vertreten.

Tour zu Peak Technology

Weitere Preise wurden ebenfalls vergeben: So kann sich das Team Ikarus der HTL Rennweg Wien über einen exklusiven Besuch bei Beyond Gravity Austria, der Österreich-Niederlassung des größten unabhängigen Raumfahrtausrüsters Europas mit Standorten in Wien und im niederösterreichischen Berndorf freuen. Tour zu Peak Technology Das Team WerndlExplorer des Gymnasiums Werndlpark Steyr gewann eine Tour zu Peak Technology, einem oberösterreichischen Unternehmen in Holzhausen bei Wels, das unter anderem Leichtbauteile für die Raumfahrt herstellt. Mehr Infos gibt es unter https://ars.electronica.art.


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