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FREINBERG. AK-Präsident Andreas Stangl ist derzeit in oberösterreichischen Betrieben unterwegs, um mit möglichst vielen Menschen persönlich in Kontakt zu kommen. Dabei geht es ihm vor allem ums Zuhören. Zuletzt besuchte Stangl im Rahmen seiner „Zuhör-Tour“ die Firma Schwarzmüller in Hanzing.

AK-Präsident Andreas Stangl führte beim Traditionsunternehmen Schwarzmüller viele persönliche Gespräche. (Foto: AK / Wolfgang Spitzbart .)

„In den Gesprächen mit den Beschäftigten habe ich mir angehört, wo der Schuh drückt und wo es Möglichkeiten für Verbesserungen gibt. Eines der größten Probleme für die Beschäftigten ist die Teuerung und damit verbunden die steigenden Kosten für Heizen, Tanken und somit für das Pendeln“, sagt der AK-Präsident. Erfreut zeigt er sich über die erfolgreiche Lehrausbildung im Betrieb: „Als attraktiver Arbeitgeber hat die Firma Schwarzmüller keinerlei Probleme, den Bedarf an jungen Arbeitskräften zu decken. Viele von ihnen bleiben dann 30 oder gar 40 Jahre im Unternehmen“, berichtet Andreas Stangl von seinen Gesprächen mit den Mitarbeitern. Bei den Besuchen im Rahmen seiner „Zuhör-Tour“ hinterlässt Stangl zusätzlich auch Antwortkarten für jene Mitarbeiter, die er nicht persönlich angetroffen hat. „Die Beschäftigten können so ihre Anliegen aufschreiben und direkt zu mir schicken“, betont der AK-Präsident.


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