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ST. MARIENKIRCHEN. Frauscher investiert seit Beginn der Corona-Pandemie intensiv in eine digitale Arbeitswelt und wird dabei vom AK-Zukunftsfonds unterstützt.

Ralf Linkamp, Managing Director und CFO Frauscher Sensortechnik. (Foto: Frauscher Sensortechnik)
Ralf Linkamp, Managing Director und CFO Frauscher Sensortechnik. (Foto: Frauscher Sensortechnik)

Zu Beginn der Corona-Pandemie verlegte man bei Frauscher alle nicht ortsgebundenen Arbeitsplätze so schnell wie möglich ins Homeoffice. Um einen reibungslosen Umstieg zu gewährleisten, wurde das Projekt „Digitalisation on track“ ins Leben gerufen, welches großzügig von der Arbeiterkammer Oberösterreich mit ihrem Zukunftsfonds unterstützt wurde, und somit schneller und effizienter vorangetrieben werden konnte. Mit Laptops, Videokonferenzausstattung und der geeigneten Software können die Teams nun ihre Arbeit auch von zu Hause aus erledigen.Digitalisierung am Arbeitsplatz und HomeofficeAus der ursprünglichen Notlösung wurde ein langfristiges Konzept, um die Digitalisierung im Unternehmen weiter voranzutreiben und der Belegschaft eine hybride Arbeitsweise – also eine Mischung aus Präsenz im Büro und 1-2 Tagen Homeoffice – zu ermöglichen, was auch von einem Großteil der Teams angenommen wurde. „Im Jahr 2022 wurden alle Mitarbeiter, die eine Homeoffice-Vereinbarung getroffen haben, mit dem entsprechenden Equipment wie Monitoren, Tastatur etc. auf Firmenkosten ausgestattet. Zusätzlich gibt es ab einer gewissen Internet-Leistung auch einen monatlichen Kostenzuschuss für digitale Arbeitsmittel. Weiters haben wir die gesamte Belegschaft am österreichischen Standort mit iPhones ausgestattet. Unabhängig von ihrer Tätigkeit können sie somit auf digitale Tools zurückgreifen, um zum Beispiel über unser Intranet oder regelmäßige Betriebsversammlungen stets informiert zu bleiben oder sich mit ihren Kolleginnen und Kollegen auszutauschen“, erklärt Ralf Linkamp, Managing Director und CFO Frauscher Sensortechnik.


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