Volksschulsanierung auf Schiene
SCHÄRDING. Politische Vertreter und ein Teil des Verwaltungspersonales der Stadtgemeinde Schärding waren bei Landeshauptmann-Stellvertreterin Christine Haberlander zu Besuch. Dabei wurden gemeinsam mit Martin Berndorfer (Bildungsdirektion, Leiter der Abteilung Standortentwicklung) Gespräche hinsichtlich der Finanzierung der Volksschulsanierung in der Tummelplatzstraße geführt.

Der dringende Handlungsbedarf einer Sanierung der Schule wurde im Zuge der Gespräche von Land erkannt und bestätigt. Nun können die ersten vorbereitenden Maßnahmen für die Generalsanierung eingeleitet werden. „Es freut uns, dass wir hier nun einen Schritt weiter sind und die dringend erforderliche Sanierung nun angegangen werden kann,“ so Bürgermeister Günter Streicher und der zuständige Vizebürgermeister Christoph Danner. Zuerst erfolgt die Ausschreibung zur Architektenfindung und in weiterer Folge wird der Bauzeitplan erstellt. Die Sanierung wird so erfolgen, dass die Schulklassen für ca. 15 bis 20 Monate in ein in ein geeignetes Ausweichquartier übersiedeln, dass die Baumaßnahmen effizient stattfinden können und der Unterricht nicht gestört wird. Mit der Generalsanierung will man nicht nur unter Einhaltung der denkmalschutzrechtlichen Auflagen eine bauliche/energetische Verbesserung erreichen, sondern auch einen modernen, fortschrittlichen Unterricht ermöglichen zum Wohle der Schüler und Lehrer. „Für Personen mit Beeinträchtigung wird selbstverständlich eine barrierefreie Adaptierung durchgeführt und nach der Sanierung soll es auch einen abgegrenzten Freibereich geben“, meint Streicher.


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