Rasante Schönauer Fuchsjagd
SCHÖNAU. Ziemlich rasant ging es bei der traditionellen Fuchsjagd in Schönau zu. 22 Kilometer weit galoppierten Rösser und Reiter dem „Fuchs“ hinterher und bewältigten dabei 86 Hindernisse.

Bei perfektem Jagdwetter fanden sich 54 Reiter und sechs Kutschen mit 18 Beifahrern sowie 15 Helfern für den Parcour beim Reitpark Gstöttner ein.
Auf sechs Gruppen aufgeteilt, bewältigten die Reiter und Pferde 86 Hindernisse auf einer Strecke von 22 Kilometern.
„Fuchs“ bleibt in der Familie
Beim großen Finale schnappte sich Carina Bachtrog aus Tragwein den „Fuchsschweif“ von der Schulter ihrer Schwester Michaela.
Somit wird die erfolgreiche Jägerin bei der 36. Schönauer Fuchsjagd 2019 als „Fuchs“ von der Reiterhorde verfolgt werden.
Am Abend luden die Schönauer Pferdefreunde noch zum geselligen Jagdgericht, bei dem Jagdrichter Richard Kriechbaumer III. die „Verfehlungen“ der der Jagdgesellschaft verurteilte.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden