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Saisonstart im Klimt-Zentrum coronabedingt verschoben - angepeilte Öffnung am 20. Juni

Wolfgang Macherhammer, 18.04.2020 13:38

SCHÖRFLING/A. Die Museen in Österreich und weltweit sind bis auf Weiteres geschlossen. Die durch Covid-19 hervorgerufene Situation zwingt die Klimt-Foundation als Betreiber des Klimt-Zentrums den ursprünglich für 1. Mai geplanten Saisonstart zu verschieben.

Liegt coronabedingt derzeit im Dornröschenschlaf: das Klimt-Zentrum. Foto: Mac
Liegt coronabedingt derzeit im Dornröschenschlaf: das Klimt-Zentrum. Foto: Mac

Unter der Voraussetzung, dass die von der Österreichischen Bundesregierung gesetzten Maßnahmen wieder einen Ausstellungsbetrieb zulassen, können Besucher voraussichtlich zu Sommerbeginn, am 20. Juni 2020, im multimedialen Dokumentationszentrum an der Marina in Kammer-Schörfling begrüßt werden.

Bis dahin findet man in der Edition Klimt Lesestoff über den Meister. Die Reihe beleuchtet künstlerische und persönlich prägende Meilensteine im Leben und Werk des österreichischen Jugendstilmalers. Die bisher erschienenen Bände beschäftigen sich sowohl mit Klimts letztem Atelier in der Feldmühlgasse (Wien-Hietzing), als auch mit Klimts Sommerfrischeaufenthalten am Attersee von 1900 bis 1916. Der jüngste Band lässt einen die Naturverbundenheit und florale Vielfalt in den Werken Gustav Klimts und seiner Zeitgenossen nachspüren. Erhältlich sind die Bücher im online Buchhandel.

Die Saison startet heuer mit der multimedialen Präsentation über Gustav Klimts & Emilie Flöges Sommerfrische-Aufenthalte am Attersee und mit der Sonderschau „Florale Welten – Blühender Jugendstil“, die sich der Naturverbundenheit des Künstlers und dem Phänomen floraler Jugendstil um 1900 widmet. Darüber hinaus präsentiert die Klimt-Foundation in der Saison 2020 weitere Themenschwerpunkte zu Gustav Mahler und Friederike Maria Beer-Monti im multimedialen Dokumentationszentrum.


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