Klimt-Zentrum in Kammer-Schörfling ist ein Publikumsmagnet
SCHÖRFLING. Der Verein „Klimt am Attersee“ zählt rund 230 Mitglieder und bietet jedes Jahr für alle Kulturinteressierten ein abwechslungsreiches Programm.

So auch in diesem Jahr, in dem in Ausstellungen in Wien und auch im Gustav Klimt Zentrum in Schörfling dem 100. Todestag von Gustav Klimt, Egon Schiele und Kolo Moser gedacht wird. Geöffnet wird das Gustav Klimt Zentrum heuer am 12. Mai.
Bewährtes Team
Bei der Generalversammlung wurden Judith Burgstaller-Legat als Obfrau und ihr bewährtes Team mit Werner Arnitz, Elisabeth Löcker, Elfriede Mandl und Elisabeth Reiter wiedergewählt. Neu im Vorstand sind der Pharmazeut Julian Heiter und der Neurologe Thomas Salletmayr, beide aus Schörfling. Sylvia Gebetsberger, Steuerberaterin aus Seewalchen, ist neue Rechnungsprüferin. Die beiden Gründungsmitglieder Hans Rauchenzauner und Leo Gander, die wesentlich zum großen Erfolg des Leader-Leuchtturmprojekts „Gustav Klimt Zentrum“ beigetragen haben, wechselten in den Beirat, dem auch die Stv. Direktorin der Klimt-Foundation Sandra Tretter angehört. An 165 Öffnungstagen verzeichnete das Klimt-Zentrum 2017, das zu den beliebtesten Regionalmuseen Österreichs zählt, rund 10.000 Gäste. Rund 100 Führungen wurden von den Klimt-Vermittlern des Vereins abgehalten.
Neue Mitglieder willkommen
In einem Workshop wird der neue Vorstand Ideen und Maßnahmen zur Erhaltung des Gustav Klimt Zentrums am Attersee erarbeiten. Man setzt dabei verstärkt auf die gute Zusammenarbeit mit Partnern wie der Klimt-Foundation, dem Tourismusverband und der Gemeinde Schörfling. Außerdem freut man sich über jedes neue Mitglied im Verein. Das sei ein Signal aus der Bevölkerung und ein Auftrag, Kunst und Kultur in der Region zu fördern und zu erhalten.


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