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SCHWERTBERG. Zum Abschluss der Jubiläumssaison anlässlich „50 Jahre Aiserbühne“ gibt es noch einmal Shakespeare. Dieses Mal jedoch kein Original, sondern Ephraim Kishons Weiterführung von „Romeo und Julia“, „Es war die Lerche“, im Volksheim.

„Heiteres Trauerspiel“ mit Irmi Gruber, Martin Dreiling und Herbert Walzl
„Heiteres Trauerspiel“ mit Irmi Gruber, Martin Dreiling und Herbert Walzl

Kishons Idee: Das klassische Liebespaar Romeo und Julia ist damals nicht gestorben, sondern die beiden leben 29 Jahre später in Verona. Sie sind ein „altes“ Ehepaar mit Lucretia, einer 14-jährigen pubertierenden Tochter. Der Glanz der jugendlichen Liebe ist verblasst und einem tristen Ehealltag gewichen. Sie streiten, bis William Shakespeare selbst es nicht mehr ertragen kann und aus seinem Grab steigt, um seine Tragödie zu retten. Doch er erntet nur Undank und wird angeklagt, Schuld an der Misere der beiden zu sein. In der humorvollen Satire über das bekannteste Liebespaar der Geschichte spielen Herbert Walzl als Romeo, Irmgard Gruber als Julia, Martin Dreiling als Shakespeare und Laura Enzenhofer als Lucretia.

Termine: 2., 3., 9. und 10. Oktober, jeweils 20 Uhr. Vorverkaufskarten gibt es um 13 Euro im Kartenbüro Starzer oder unter Tel. 0664/5504983.


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