Sigl nach Unwettern: "Müssen rasch helfen wo es möglich ist"
SCHWERTBERG. Schwere Gewitter, extremer Regen und Sturm: Die Unwetter, die am Samstagabend über Schwertberg und Umgebung gezogen sind, waren dramatisch und richteten erhebliche Schäden an.

Landtagspräsident Viktor Sigl und Bürgermeister Max Oberleitner machten sich vor Ort von den verheerenden Folgen der Unwetter ein Bild. „Unsere Freiwilligenorganisationen, Feuerwehr und Rotes Kreuz, sowie viele freiwillige Helferinnen und Helfer, haben hervorragend gearbeitet und packen noch immer bei den Aufräumarbeiten an. Es wird jede helfende Hand gebraucht, und hier herrscht Gott sei Dank auch ein wirklich großer Zusammenhalt. Allen möchte ich dafür meinen besonderen Dank aussprechen!“, so Sigl. Nach den Aufräumungsarbeiten muss nun die Hilfe für die Betroffenen im Vordergrund stehen, betonen Sigl und Oberleitner: „Die betroffene Bevölkerung und die Unternehmen müssen finanziell unterstützt werden, wie beispielsweise aus dem Katastrophenfond des Landes – und dass effektiv und rasch. Gemeinsam werden wir uns dafür einsetzen und helfen wo es möglich ist.“


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