Bundesheer ermöglicht Zufahrt: Behelfsbrücke zum Pumpwerk ab heute offen
SCHWERTBERG. Seit vergangener Woche haben Baupioniere des Militärkommandos Oberösterreich in Winden eine Behelfsbrücke errichtet. Die alte Brücke war auf Grund der schweren Unwetter am Wochenende davor zerstört worden und stellte die einzige Zufahrtsmöglichkeit zum örtlichen Wasser- und Kanalpumpwerk dar.

Auf Antrag der Gemeinden wurde die Baustelle vergangene Woche erkundet, seither sind 15 Soldaten im Einsatz. Unter ihnen auch Rekrut Antonio Barisic aus Wels, der bereits Einsatzerfahrung beim Bau einer D-Brücke in Bad Wimsbach sammeln konnte. Barisic ist begeisterter Pionier: „Für mich ist die Zeit beim Bundesheer lehrreich und kurzweilig. Wir helfen der Bevölkerung mit unserer Arbeit! Unser nächster Auftrag wird der Bau einer 25 Meter langen D-Brücke in Bad Ischl sein!“ In Winden wird eine schwere Behelfsbrücke mit einer Spannweite von vier Metern, einer nutzbaren Fahrbahnbreite von drei Metern errichtet. Die Brücke wird ab heute, 3. August, für Fahrzeuge mit bis zu 30 Tonnen befahrbar sein.


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