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SCHWERTBERG. Auf Initiative von Diakon Martin Kapplmüller wird ab 11. Februar in Schwertberg monatlich zum Taizégebet eingeladen.
 

Taizé Foto: Thomas Hinterholzer
Taizé Foto: Thomas Hinterholzer

Ende der fünfziger Jahre setzte in Taizé ein Trend ein, der bis heute nicht mehr abriss. Jugendliche aus aller Welt kamen immer zahlreicher nach Taizé, um dort Ruhe und Zeit zum Nachdenken oder Erholen ihrer Seele zu finden. Heute ist Taizé ein international bekannter Pilgerort der besonderen Art.

Meditative Gesänge und Zeit der Stille 

Ein Taizégebet besteht aus sich wiederholenden meditativen Gesängen, einer kurzen Bibellesung und Fürbitten. Den Mittelpunkt des Gebets bildet eine Zeit der Stille. Für die musikalische Gestaltung haben sich Instrumentalisten gefunden, um die meditativen Taizé Gesänge zu begleiten.

Inspirierendes Ambiente

Ein Team setzt seine Kreativität ein, nach dem Vorbild der Kirche in Taizé, einen dekorativen, inspirierenden Rahmen zu schaffen. Bei Kerzenlicht sollen die Voraussetzungen geschaffen werden, um zur Ruhe zu kommen und das tragende Gefühl des gemeinsamen Singens und Betens zu erleben. „Der Sonntagabend ist ein guter Zeitpunkt um das Wochenende ausklingen zu lassen und gut in die neue Woche zu starten“, meint Evi Kapplmüller.

Taizégebet - Termine

Sonntag 11. Februar, 25. März, 15. April und 24. Juni 

jeweils um 19 Uhr, Pfarrsaal Schwertberg

Freitag 25. Mai um 21.30 Uhr 

Pfarrkirche Schwertberg (im Rahmen der „Langen Nacht der Kirchen“)

INFO

Taizé ist eine Ortschaft im Südburgund in Frankreich. 1940 gründete Frère Roger dort eine internationale ökumenische Gemeinschaft. Mittlerweile besteht die Gemeinschaft aus rund hundert Brüdern aus über 25 Nationen. Das Zentrum des täglichen Lebens bilden drei gemeinsame Gebete, die durch ihre besinnlichen und meditativen Gesänge zu einem hohen Bekanntheitsgrad der Gemeinschaft geführt haben.


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