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SCHWERTBERG. Die Vermeidung von Plastikmüll ist in aller Munde: Plastiksackerl werden verboten und der Drogeriemarkt testet Abfüllstationen für Waschmittel, um Plastikbehälter einzusparen. Doch Monika Arzt ist dieser Entwicklung mit ihrer Nachfüll-Tankstelle schon lange einen Schritt weiter. 

Monika Arzt freut sich über das breite Sortiment an Nachfüllungen. Foto: mai
Monika Arzt freut sich über das breite Sortiment an Nachfüllungen. Foto: mai

Waschmittel, Reinigungsmittel oder Flüssigseifen kann man im Schwertberger Geschäft von Monika Arzt nachfüllen. „Ich finde diesen Nachhaltigkeitsgedanken hinter meinen Produkten spitze und freue mich auch, dass die Nachfüll-Tankstelle von meinen Kunden so gut angenommen wird. Das Sortiment wächst immer weiter, weil auch der Kundenstamm immer größer wird“, so Arzt. Aus der persönlichen Erfahrung hat sich ihr Konzept für das Geschäft entwickelt. Zu ihrem 40. Geburtstag hat sie den Entschluss gefasst, sich beruflich zu verändern.

„Für die Selbständigkeit, braucht man ein Thema, für das man blüht“

Die diplomierte Gesundheits- und Krankenschwester absolvierte zuerst mehrere Schulungen und Fortbildungen, wie auch die Meisterprüfung für Kosmetik und Fußpflege, bevor sie den großen Schritt in die Selbständigkeit wagte. Seit Dezember 2015 betreibt sie nun ihren Laden, der sich in eine Geschäftsfläche aber auch in einen Kosmetikbereich aufteilt. „Damit man sich selbständig macht, braucht man ein Thema, wo man dahintersteht und dafür blüht. Und es freut mich, dass auch meine Kunden meinen Produkten gegenüber wissbegierig und neugierig sind. Es freut mich immer, wenn die Kunden mit Freude das Geschäft verlassen. Das schafft ein sehr positives Arbeitsklima“, meint die Schwertbergerin. 


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