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REGION STEYR. Nach einem 4:1 gegen Tabellenführer ASK St. Valentin ist Dietach wieder voll im Rennen um den OÖ-Liga-Aufstieg. Eine entscheidende Rolle im Dreikampf um den Titel könnte Sierning einnehmen.

  1 / 2   Daniel Molterer, Mathias Lasselberger und Kevin Schrettlinger (von links) jubeln mit Albin Dzafic über dessen Treffer zum 3:1 für Dietach. Foto: Moser

Sechs Spiele ist Sierning bereits ohne Sieg in der Landesliga Ost, hat allerdings erst ein Match in der Rückrunde verloren. Das dramatische 4:4 in Gallneukirchen ist bereits das fünfte Unentschieden im Frühjahr für die Elf von Trainer Robert Bartosiewicz. Dabei haben die Sierninger beim Abstiegskandidaten lange alles im Griff, führen mit 3:0 und später mit 4:1. Die Tore von Daniel Dramac und Barnabas Babos, die jeweils doppelt treffen, reichen nicht zum „Dreier“. Binnen zehn Minuten (72. bis 82. Minute) kassiert man drei Treffer und muss sich mit einem Punkt begnügen.

Top-Drei als Gegner

In den nächsten Spielen könnte Sierning zum Zünglein an der Waage im Titeldreikampf werden. Am Samstag, 13. Mai, empfängt man den ASK St. Valentin (17 Uhr), eine Woche später kommt es am 20. Mai zum Derby in Dietach. Und am 24. Mai findet der Nachtrag gegen St. Magdalena statt.

Gegen den ASK St. Valentin könnten die Sierninger am Samstag also Schützenhilfe für den Nachbarn aus Dietach leisten, wo mit Göskin, Ileli, Stöger, Schrettlinger und Dzafic nicht weniger als fünf ehemalige Blau-Weiße engagiert sind. Da einen Tag danach Muttertag ist, werden die Sierninger Nachwuchsspieler kleine Aufmerksamkeiten an die Mütter verteilen.

600 Fans beim Topspiel

Das Topspiel der letzten Runde zwischen Dietach und ASK St. Valentin verfolgen 600 Zuschauer. Die Gäste sind vorerst gefährlicher und gehen kurz nach der Pause in Führung. Doch Dietach schlägt unmittelbar darauf zurück und gleicht durch Patrick Aselwimmer zum 1:1 aus (49.). Christian Lichtenberger sorgt für die 2:1-Führung (57.), ehe Albin Dzafic (86.) und Pascal Stöger (91.) den letztlich klaren 4:1-Sieg perfekt machen. Nächster Gegner für die Elf von Trainer Harald Molterer ist am Sonntag auswärts Doppl-Hart.


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