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SIERNING. Die Titelverteidigung im Gesamtweltcup ist für Skibob-Ass Claudia Hartl aus beruflichen Gründen kein Thema.

Claudia Hartl. Foto: Plohe
Claudia Hartl. Foto: Plohe

Die ersten Rennen im Skibobweltcup in Tschechien mussten wegen Schneemangels abgesagt werden, deshalb konnte erst in Kleinlobming mit einem Parallelslalom in die Saison gestartet werden. Claudia Hartl hat kaum Trainingstage absolviert. „Ich mache derzeit eine Lohnverrechnung-Weiterbildung, die jeweils am Wochenende stattfindet“, erzählt die Sierningerin, die für die SBU Linz fährt.

Staatsmeisterschaft am Hochficht

Beim Parallelslalom in der Steiermark fährt sie dennoch die schnellsten Zeiten, weil sie im Halbfinale zu viel riskiert, reicht es am Ende nur zu Platz drei. „Ich bin aber überhaupt nicht enttäuscht, weil ich ja berufsbedingt ohnehin nicht auf den Gesamtweltcup fahren kann.“ Hartl trifft erst Anfang März bei der Weltmeisterschaft in Lengries (Bayern) wieder auf ihre internationalen Gegnerinnen. Am Wochenende  (26. bis 28. Jänner) findet die Staatsmeisterschaft am Hochficht im Mühlviertel statt. „Ich werde Vollgas geben und die Bewerbe auch als Training für die Weltmeisterschaft nutzen“, so die Sierningerin.


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