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SPITAL AM PYHRN. Landeshauptmann-Stv. Michael Strugl hat sogenannte „Willkommens-Gemeinden“, darunter die Gemeinde Spital am Pyhrn, für ihre Teilnahme am Projekt „Willkommen Standort OÖ“ ausgezeichnet.

Bgm. Ägidius Exenberger und Landeshauptmann-Stv. Michael Strugl (v. l.), Foto: Land OÖ / Kauder
Bgm. Ägidius Exenberger und Landeshauptmann-Stv. Michael Strugl (v. l.), Foto: Land OÖ / Kauder

Die Gemeinde Spital am Pyhrn, unter Bürgermeister Ägidius Exenberger (SPÖ), nimmt am Projekt „Willkommen Standort OÖ“ teil. Das ist ein kostenloser Beratungsservice zur Standortsicherung, initiiert vom Regionalmanagement OÖ. Gemeinden und Unternehmen werden angeleitet, ihre aktuelle Situation zu reflektieren, um Chancen und Risiken zu erkennen.

„Es steht außer Frage, dass wir Zu- und Rückwanderer brauchen“

„Geht die demografische Entwicklung in unserem Land so weiter, fehlen uns in drei Jahren 37.000 Fachkräfte. Im Jahr 2030 werden es sogar 130.000 sein. Es steht also außer Frage, dass wir Zu- und Rückwanderer brauchen, um im längst stattfindenden globalen Wettbewerb der Standorte bestehen zu können“, erklärt Landeshauptmann-Stv. und Wirtschaftslandesrat Michael Strugl (ÖVP). Um diese Zu- und Rückwanderer in die Regionen zu holen und dort auch langfristig zu halten, bedürfe es jedoch eines umfassenden und strukturierten Willkommens.


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