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SPITAL AM PYHRN. Von der Schuhösenfabrik zum Tiefziehchampion. MARK blickt auf eine erfolgreiche Unternehmensgeschichte zurück und hat sich große Ziele für die Zukunft gesteckt.

Der Zubau (links, ab Beginn des Hochregallagers) soll im Juni eröffnet werden. Foto: MARK Metallwarenfabrik GmbH

Vor fast 100 Jahren wurde MARK als Ein-Mann-Unternehmen in Spital am Pyhrn gegründet. Früher wurden Schuhösen produziert, heute beschäftigt MARK über 450 Mitarbeiter und entwickelt und produziert hochpräzise Metallteile für die internationale Automobilindustrie.

Zubau wird im Juni eröffnet

Um rund 10.000 Quadratmeter wird der derzeitige Standort in Spital am Pyhrn vergrößert und damit fast verdoppelt. Die erste Baggerschaufel wurde im August 2016 ausgehoben und bereits im Juni dieses Jahres wird die Eröffnung gefeiert. Vor allem der Bereich der Qualitätssicherung und Kontrolle wird beim Zubau einen großen Teil des Platzes einnehmen. „In unserer Branche ist es immer wichtiger, dass jeder Teil zu 100 Prozent kontrolliert wird, dies können wir durch automatisierte Wirbelstrom- oder Kamera­systeme gewährleisten“, erklärt Geschäftsführer und Eigentümer Rudolf Mark. Aber nicht nur die Prüfmaschinen finden im Zubau Platz, sondern auch ein automatisches Hochregal­lager, ein Technikum und eine vergrößerte Lehrlingsausbildung.

100 neue Arbeitsplätze

Auch personell wird MARK in den kommenden Jahren stark wachsen. So schafft das Unternehmen in den nächsten Jahren über 100 neue Arbeitsplätze in der Region. Die Mitarbeiter von MARK üben verschiedenste Berufe aus, großteils sind es technische Berufe wie Werkzeugbautechniker, Konstrukteur, Maschinenbediener, Zerspanungstechniker oder Mechatroniker. „Der Erfolg des Unternehmens liegt zum Großteil an unseren Mitarbeitern, darum ist uns Aus- und Weiterbildung genau­so wichtig wie ein angenehmes Betriebsklima“, so Rudolf Mark.


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