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ST. FLORIAN. “Auswirkungen der Duroc-Einkreuzung in der biologischen Schweinemast auf Wachstum und Fleischqualität“ war nur eines der Themen, mit denen sich heuer Maturanten der HLBLA St. Florian im Rahmen ihrer Diplomarbeit beschäftigten. Die besten Arbeiten wurden mit Geldpreisen prämiert.

Foto: HLBLA St. Florian
Foto: HLBLA St. Florian

Die Diplomarbeit ist eine in der Regel von Schülerteams durchgeführte, in sich geschlossene, außerhalb des Unterrichts im gesamten fünften Schuljahr erstellte Arbeit. Die Themenstellungen weisen einen land- und forstwirtschaftlichen oder diesem Berufsfeld verwandten Charakter auf und sind originell, aktuell und in vielen Fällen äußerst innovativ.

Kooperation mit Partnern

Die Durchführung ist häufig in Kooperation mit namhaften außerschulischen Partnern erfolgt. Im Zuge der Präsentation findet auch eine Diskussion der Ergebnisse mit den Betreuungslehrern statt. Dabei handelte es sich um eine öffentliche Veranstaltung, deren Ergebnis in der Beurteilung der Diplomarbeit Berücksichtigung findet.

Breite Unterstützung

Die am besten bewerteten Arbeiten der HLBLA St. Florian wurden anschließend einer Jury noch einmal präsentiert und erhielten Preise, die vom Elternverein und Absolventenverband mit Unterstützung der Landwirtschaftskammer OÖ, dem OÖ Biomasseverband, der Raiffeisen-Landesbank, der RWA Raiffeisen Ware Austria AG, der Berglandmilch, der SaatbauLinz, des Maschinenrings OÖ und der Österreichischen Hagelversicherung gestiftet wurden.

Plätze eins und zwei

In diesem Jahr wurden insgesamt sechs Arbeiten prämiert. Theresa Prühlinger und Bernhard Ecker durften sich mit ihrer Diplomarbeit „Auswirkungen der Duroc-Einkreuzung in der biologischen Schweinemast auf Wachstum und Fleischqualität“ über den ersten Preis freuen. Platz zwei erreichten Clemens Heitzeneder und Michael Reder, die sich in ihrer Diplomarbeit mit dem Vergleich unterschiedlicher Saattechniken bei Körnerhirse in Hinblick auf deren Auswirkung auf den Ertrag, den Unkrautdruck und die Wirtschaftlichkeit beschäftigten.

Plätze drei und vier

Georg Falzberger und Markus Schätz erhielten für ihre Untersuchung zum „Einsatz mechanischer Unkrautregulierung im herbizidfreien konventionellen Körnermaisanbau“ den dritten Platz. Welche Chancen alte Apfelsorten hinsichtlich Anbau und Konsumverhalten bieten, wurde in der Diplomarbeit von Ellena Lasisch und Gregor Luger analysiert, die damit den vierten Platz erreichten.

Plätze fünf und sechs

Martin Zoidl untersuchte in seiner Arbeit den Einfluss automatischer Melksysteme auf die Käsetauglichkeit von Heumilich in Österreich und er erreichte den fünften Platz. Der sechste Platz der prämierten Diplomarbeiten ging an Sebastian Pöchtrager und Matthäus Pühringer, die die Wirtschaftsweise und Biodiversität von Grünlandflächen mit Bio-Heumilichwiesen und Bio-Milchwiesen verglichen.


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