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ST. JOHANN/ST. MORITZ. Mit einem 39. Platz im Super-G feierte die für Kenia startende Sabrina Simader ihr Weltmeisterschaftsdebüt bei der Ski-WM.

© GEPA pictures/Andreas Pranter für Sky Österreich
© GEPA pictures/Andreas Pranter für Sky Österreich

Mit 8,68 Sekunden Rückstand auf Siegerin Nicole Schmidhofer beendete Sabrina Simader ihre WM-Premiere beim Super-G in St. Moritz mit einem 39. Platz. Ein Ergebnis, mit dem man durchaus zufrieden sein kann, wenn man bedenkt dass sie bei den Speed-Messungen bei den schnellsten Läuferinnen dabei war. Obwohl die für Kenia startende Simader mit Startnummer 46 erst am Ende des Feldes aus dem Starthäuschen kam, war der Jubel groß.

Lautester Fanclub überhaupt

„Ich hab den lautesten Fanclub überhaupt. Das sind meine Hansinger, auf die kann ich mich verlassen“, freute sich Sabrina kurz nach ihrem Zieleinlauf über die Unterstützung ihres Fanclubs von der SSU St. Johann und den Hansbergliften. Angereist waren die lautstarken Anfeuerer aus dem Mühlviertel per Bus.

Internationales Medienecho

Sabrinas WM-Debüt feierte internationale Beachtung: So war stellte sie nicht nur bei einem Interview im heimischen Fernsehen (ORF WM-Studio) Rede und Antwort, sondern war auch in vielen Zeitungen und Online-Medien aus Österreich, der Schweiz und Deutschland bis in die USA vertreten. Denn: Mit ihr feierte auch der Staat Kenia seine Premiere im internationalen Skisport.

Start im Slalom und im Riesentorlauf

Für die junge Sportlerin geht der Einsatz bei der Ski-WM in St. Moritz noch weiter. Am 16. Februar startet sie beim Riesenslalom und am 18. Februar im Slalom. „Für mich ist es wichtig, Spaß am Sport zu haben“, betont sie.


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