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Home-schooling in der Volksschule: Kinder, Eltern und Lehrer gefordert

Leserartikel Bianca Padinger, 03.04.2020 13:22

ST. MARIEN. Home-schooling, E-learning mit digitalen Medien und vormittags Lernzeiten zuhause: Die momentanen Umstände machen auch ein Umdenken bei den Lernmethoden in den Volksschulen notwendig.

Mia (1b) schrieb und zeichnete eine Geschichte über den bösen Drachen Corona. Foto: privat
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Dass neben Home-Office, Haushalt und anderen Verpflichtungen auch die Schulaufgaben mit den Kindern erledigt werden müssen, stellt für viele Eltern eine Belastung dar. Von Seiten der Schule bemühe man sich sehr, Materialien für die Kinder zur Verfügung zu stellen, mit denen diese gut von zuhause aus lernen und kreativ sein können. Zusätzlich zu täglichen Schreib- und Rechenaufgaben gibt es für die Volksschüler freiwillige Bastelarbeiten, Geschichten zum Selber- und Vorlesen, Übungen für Lern- und Turnpausen oder Gedichte.

Welche schönen und kreativen Ideen dabei entstehen, zeigen die Bilder von Schülerinnen der ersten Klasse der Volksschule St. Marien. „Solange die Kinder, Eltern und die Schule so gut zusammenarbeiten machen wir uns keine Sorge um den Lernfortschritt der Kinder. Auch, wenn der Regelunterricht bis auf weiteres nicht stattfinden kann, können die Kinder im Moment sehr viel lernen und profitieren von der Zeit mit ihren Eltern“, erklärt eine Lehrerin der Volksschule St. Marien.


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