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RABENSTEIN AN DER PIELACH. Jedes Jahr am 9. Mai feiert die Europäische Union ihren Europatag. Zur Erinnerung daran veranstaltete die EuropeDirect Infostelle des Landes Niederösterreich gemeinsam mit der NÖ Landesausstellung eine Festveranstaltung im Gemeinde- und Kulturzentrum.

Auch zahlreiche Schüler folgten der Einladung zum Europatag (v.l.n.r.): Fabian Bertl (HAK St. Pölten), Bürgermeister Kurt Wittmann (Rabenstein), Landesrätin Barbara Schwarz, Marie-Christine Eder (HTL St. Pölten) ***Foto: NLK Burchhart
„Die Europäische Union bedeutet einerseits Individualität und kulturelle Unterschiede jedes einzelnen Landes, ja sogar jeder einzelnen Region, andererseits steht sie aber auch für Gemeinsamkeit und Verbundenheit“, betonte Landesrätin Barbara Schwarz bei der Eröffnung der Veranstaltung. Sie hob dabei sowohl die Bedeutung des Europatages, als auch die der Europäischen Union als weltweit einzigartiges Friedensprojekt hervor.   Roundtable-Gespräch Hauptthemen des Festes waren einerseits der Europatag, andererseits der Alpenraum im Gleichklang mit der diesjährigen NÖ Landesausstellung. Weiters gab es ein Roundtable-Gespräch mit Guido Wirth, Projektleiter der NÖ Landesausstellung, Andreas Purt, Geschäftsführer der Mostviertel Tourismus GmbH, Brigitte Pongratz, Leiterin Marktkommunikation der NÖVOG, dem Bürgermeister des Veranstaltungsortes Kurt Wittmann sowie den Bürgermeistern der Landesausstellungsgemeinden Petra Zeh (Annaberg), Franz Größbacher (Frankenfels), Christine Dünwald (Scheibbs) und Waltraud Stöckl (St. Anton an der Jeßnitz).   300 geladene Teilnehmer Etwa 300 geladene Teilnehmer folgten mit großem Interesse den Ausführungen der Podiumsgäste, darunter zwei Klassen der HTL St. Pölten, sechs Klassen der HAK St. Pölten, zahlreiche Lehrer anderer NÖ Schulen, Europa-Gemeinderäte, Vertreter von NÖ Berg- und Naturschutzorganisationen sowie zahlreiche Senioren aus dem Bezirk St. Pölten.     Europatag Der Europtag geht auf den Tag im Jahr 1950 zurück, an dem der vom damaligen französischen Außenminister Robert Schuman unterbreitete Vorschlag für ein vereintes Europa als unerlässliche Voraussetzung für die Aufrechterhaltung friedlicher Beziehungen beschlossen wurde.

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