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ST. PÖLTEN-LAND. Mundarttexte, die aus dem Leben erzählen, mit wechselnden Zutaten aus Folk, Rock, Blues, Jazz und einem Schuss Volksmusik – das macht „Opfekompott“ aus.

Die Gruppe „Opfekompott“ steht für authentische Lieder in regionaler Sprache.
  1 / 6   Die Gruppe „Opfekompott“ steht für authentische Lieder in regionaler Sprache.
Die Pielachtaler Musik-Formation wurde 2006 von Stefan Zeuner (Gesang und Gitarre), Michael Flieger (Gesang und Gitarre), Klaus Buchmann (Bass und Gesang) sowie Erich Kirchner (Schlagzeug) gegründet. Alle vier Gründungsmitglieder spielen noch immer in der Band. Warum „Opfekompott“?Wie die Musiker auf den doch ungewöhnlichen Bandnamen gekommen sind, ist für Michael Flieger leicht erklärt: „Ein „Opfekompott“ ist in jeder Lebenslage leicht und bekömmlich. Man kann viele verschiedene Apfel-sorten dazu verwenden, das Ergebnis wird immer eine Gaumenfreude mit verschiedensten Geschmacksnuancen sein. Ein „Opfekompott“ bleibt es doch, und es ist ein Mostviertler Gericht!“ LebensbetrachtungenDie Band „Opfekompott“ stellt in ihren Liedern humorvolle, kritische und gefühlvolle Lebensbetrachtungen aus dem Mostviertel ins Zentrum. Da geht es etwa um die harte Arbeit im Wald (“Da Bam foit“) oder um das Hinausschauen aus dem „Kuchlfenster“. „Gleichzeitig sprechen wir aber auch sozialkritische und politische Themen an, wie etwa Fehlentwicklungen in der Landwirtschaft“, betont Flieger. Im Sommer soll eine neue CD erscheinen – natürlich wieder in Mundart, denn „regionale Themen verlangen regionale Sprache, um authentische Lieder zu verfassen“, so Flieger.   NÄCHSTER TERMIN:Freitag, 10. Juli, 20 UhrTime Out Bar, HerzogenburgInfos: www.opfekompott.at

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