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HERZOGENBURG/ST. PÖLTEN. Am vergangenen Donnerstag nutzten die freiwilligen Helfer der Österreichischen Wasserrettung, der Feuerwehr Herzogenburg Stadt, der Feuerwehr Oberndorf und dem Roten Kreuz Herzogenburg ihren Feierabend um gemeinsam das Gebiet des Mühlbaches in Herzogenburg zu beüben.

Übungsannahme: Gekentertes Schlauchboot mit fünf Personen. Foto: Wasserrettung NÖ
  1 / 2   Übungsannahme: Gekentertes Schlauchboot mit fünf Personen. Foto: Wasserrettung NÖ

Am Plan stand die Zusammenarbeit der Organisationen im Einsatzfall. In der Übungsvorbereitung konnten bereits Erfahrungen früherer Einsätze von diesem und ähnlichen Unfallorten verarbeitet werden.

Teilgenommen an der Übung haben seitens der Wasserrettung 14 Helfer aus den Abschnitten St. Pölten und Krems, von den Feuerwehren aus Herzogenburg 25 Helfer und das Rote Kreuz unterstützte mit weiteren 12 Einsatzkräften. Szenario war ein gekentertes Schlauchboot, von dem die fünfköpfige Besatzung gesucht, gerettet und versorgt werden musste.

Zum Einsatz kamen Schaufeltragen, Rollup-Tragen, Kran und weitere technische Hilfmittel. Um zirka 21 Uhr hieß es dann von der Übungsleitung alle Opfer wurden gefunden, Übungsende, alle Einsatzkräfte zur Nachbesprechung einrücken. In der Nachbesprechung im Feuerwehrhaus Herzogenburg wurde die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Einsatzorganisationen als sehr professionell hervorgehoben.


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