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PIELACHTAL. Die Kleinregion Pielachtal und die Arbeitsgruppen zur Suchtprävention im Pielachtal überzeugten die Jury eines Sozialfestivals mit ihrem Projekt „Feste feiern und genießen“.
 

Kniend: Hannes Grubner, Schwaiger Sandra; v.l.: Daniela Mitterer, Melanie Scholze-Simmel, Josef Stern, Bgm. Kurt Wittmann, Edith Kendler, Christian Gansch Foto: LEADER Region Mostviertel-Mitte

Mit dem Ziel einer Verbesserung der Festkultur im Pielachtal haben Arbeitsgruppen zur Suchtprävention im Pielachtal einen Leitfaden unter dem Titel „Feste feiern und genießen“ entwickelt. Dieser Leitfaden soll Anfang nächsten Jahres bei einer Veranstaltung den Vereinen, Gastronomen und allen potentiellen Veranstaltern von Festen präsentiert werden. In einem nächsten Schritt geht es darum, gemeinsam eine Vorzeigeveranstaltung zu organisieren.

Projekt konnte Jury begeistern

Die Kleinregion Pielachtal hat diesen Leitfaden beim Sozialfestival „Tu was, dann tut sich was!“ eingereicht. Bei der Jurysitzung wurde das Projekt von Daniela Mitterer, Melanie Scholze-Simmel und Obmann Kurt Wittmann vorgestellt und konnte die fachkundige Jury begeistern. „Das Projekt erhält Unterstützung und wird nun vom Regionalbüro Pielachtal in enger Zusammenarbeit mit den Arbeitsgruppen umgesetzt. Mit der Umsetzung des Projektes soll bei Festen der Fokus auf Genuss liegen. Übermäßige Alkoholexzesse sollen vermindert werden“, betont Wittmann. Ziel sei ein besseres Zusammenleben in der Region auch zwischen den Generationen und anderen Kulturen.

Fachstelle für Suchtprävention

Fachlich begleitet werden die Gemeinden der Kleinregion Pielachtal bei ihrem Vorhaben von der Fachstelle für Suchtprävention NÖ und dem NÖ Jugendcoach Lutz Köllner von der Jugendinfo Niederösterreich. Als Servicestelle – quasi im Hintergrund – berät die Regionalberaterin der NÖ Regional GmbH, Karin Peter, das Projekt. Die zentralen Projektfäden in der Hand hat die Kleinregionsmanagerin Edith Kendler.


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