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VP: Finale Analyse des Wahlgeschehens

Leserartikel Werner Pelz, 13.03.2015 14:15

Martin Michalitsch, LA Doris Schmidl, LA Bettina Rausch und NR Bgm. Fritz Ofenauer analysierten die Gemeindewahlen 2015 und die neuen Konstellationen in den Gemeindestuben. Foto: Amon
ST. PÖLTEN BEZIRK. Dieser Tage, nach den letzten konstituierenden Sitzungen in den Ortsparlamenten der Bezirke trafen sich die VP-Mandatare zu einem Arbeitstreffen um das Wahlgeschehen zu analysieren. Der Schluss: Von den insgesamt 809 Mandaten erreichte die Volkspartei 440 Mandate. Von den 39 wählenden Gemeinden stellt sie 29 Bürgermeister und 27 Vizebürgermeister.     “Die VP bleibt auch weiterhin ganz klar die stärkste Kraft im Bezirk und setzt damit ein deutliches Zeichen dafür, dass jene auch gewählt werden, die tagtäglich und unermüdlich für die Bürgerinnen und Bürger im Einsatz sind“, erläutert Bezirksparteiobmann Bürgermeister Martin Michalitsch. Besonders freue ihn, „dass Michael Göschelbauer und sein Team der Volkspartei Altlengbach die absolute Mehrheit der SPÖ brechen konnten und jetzt selbst den Bürgermeister stellen und stimmenstärkste Partei sind“.     Durch den frühen Wahltermin könne nun wieder zügig die Arbeit in den Gemeinden beginnen. „Man spürt in Gesprächen mit den neu angelobten Bürgermeistern und Gemeinderäten die Freude, sich für die weitere gute Entwicklung ihrer Gemeinde einzusetzen“, so Michalitsch zum bevorstehenden Jahr der Arbeit.  

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