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RABENSTEIN/REGION NÖ MITTE. Große Bühne ist dieser Tage in Rabenstein angesagt. Nicht nur das sich die VPNÖ zur Budget-Klausur trifft, tagte gestern auch die Hauptregionsversammlung NÖ Mitte in der Pielachtalgemeinde. Auf dem Programm standen Diskussion und Beschlussfassung über die strategische Ausrichtung der Region für die nächsten zehn Jahre.

Zusammensetzen der einzelnen Strategiebausteine. Foto: NÖ.Regional.GmbH
  1 / 2   Zusammensetzen der einzelnen Strategiebausteine. Foto: NÖ.Regional.GmbH

Die Ziele Strategie betreffen vor allem regionale Wertschöpfung, Umweltsysteme, Daseinsvorsorge und Kooperationen, teilweise auch mehrfach, wie beispielsweise die Zentrumsentwicklung, die primär für die Daseinsvorsorge, aber auch für die Wertschöpfung von Bedeutung ist.

Der Obmann des Regionalverbandes noe-mitte, Gerersdorfs Bürgermeister Herbert Wandl (VP), betonte: „Jetzt ist es wichtig, dass wir ins Tun kommen und mit der Umsetzung konkreter Projekte beginnen. Die Strategie dient uns dabei als Arbeitsanleitung.“

Neben dem Vorstand des regionalen Entwicklungsvereines waren zahlreiche Akteurinnen und Akteure der Regionalentwicklung zur Hauptregionsversammlung ins Rabensteiner Gemeinde- und Kulturzentrum gekommen, die meisten von ihnen waren bereits im Vorfeld intensiv am Entwicklungsprozess der Hauptregionsstrategie beteiligt gewesen. DArunter Abgeordneten zum niederösterreichischen Landtag, Obleute der Leader-Regionen und der Kleinregionen, Vertreter der Gemeinden und Städte, Mitglieder des Gemeindevertreterverbandes und des Städtebundes sowie Vertreter der Kammern und der Dorferneuerung. Somit sei neben der laufenden Abstimmung mit dem Land Niederösterreich auch die breite Zustimmung der Region zur Strategie sichergestellt worden, heißt es seitens der Verantwortlichen.

 


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