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Einsatzkräfte, hier die Sondereinheit Cobra bei einer Schauübung am Landhaus in St. Pölten, sind alarmiert. Foto: Pelz
Die Terror-Ereignisse in Frankreich erschüttern die zivilisierte Welt. Auch in Österreich wurden die Sicherheitsmaßnahmen erhöht. Vor allem die Bewachung von französischen Einrichtungen und exponierten Objekten wurden verstärkt, erklärt Alexander Marakovits vom Innenministerium gegenüber Tips NÖ. Auch stehe man mit den französischen Behörden in engem Kontakt.     In Niederösterreich seien schon weit vor den aktuellen Vorkommnissen in Frankreich erhöhte Schutzmaßnahmen zur Vorbeugung getroffen worden, meint Niederösterreichs Landespolizeidirektor Franz Prucher. Alle derartigen Maßnahmen werden aber über das Innenministerium koordiniert.   Vor wenigen Wochen gab es zum Beispiel eine gemeinsame Übung von Polizei und Bundesheer zum Schutz „kritischer Infrastruktur“ wie etwa einem Umspannwerk unter der Annahme terroristischer Gefährdung.   Vor allem auch Syrien-Heimkehrer, die sich den Kämpfern des IS (Islamischer Staat) angeschlossen hatten, stünden unter erhöhter Beobachtung, heißt es aus dem Innenministerium. Sympathisanten und Trittbrettfahrer die es auch in der St. Pöltner Szene gibt, wo zum Beispiel Ende Oktober ein 14-jähriger Möchtegern-Dschihadist ins Visier der Staatsanwaltschaft geraten war (siehe Artikel), seien derzeit allerdings nicht aktiv.   Weitere Artikel aus St. Pölten

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