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FTI-Projekt "MuseumsMenschen" ergründet die Geschichte der niederösterreichischen Stadtmuseen

Thomas Lettner, 07.05.2018 10:49

NÖ. Das vom Land Niederösterreich geförderte FTI (Forschung, Technologie, Innovation)-Projekt „MuseumsMenschen“ erforscht die Gründungsgeschichte der zehn ältesten Stadtmuseen Niederösterreichs - Baden, Eggenburg, Gars am Kamp, Korneuburg, Krems, Melk, Retz, St. Pölten, Wiener Neustadt und Zwettl.

Bei der Auftaktveranstaltung im Stadtmuseum St. Pölten vergangene Woche wurde das Projekt vorgestellt. Foto: Thomas Lettner

Das Forschungsprojekt, das im Dezember 2017 gestartet wurde, läuft noch bis November 2019. Im Mittelpunkt der Untersuchungen stehen die Pioniere der Museumsbewegung, die Sammler, Kuratoren und Initiatoren, Vereine, städtischen Träger sowie deren regionale und überregionale wissenschaftliche und kulturelle Netzwerke. Der Blick auf die Akteure belegt für Niederösterreich (hierzulande gibt es 772 Museen) die Existenz einer frühen, von kommunalen Kräften unterstützten, starken Museumsbewegung, die sich gemeinsam dem Sammeln, Bewahren, Erforschen, Aussstellen und Vermitteln von Kulturerbe verschrieben hat.


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