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SANKT PÖLTEN. An ihre Katholiken mit Migrationshintergrund erinnern viele Pfarren im Gottesdienst anlässlich des österreichweiten „Sonntags der Völker“.
 

  1 / 2   Sie laden zum Sonntag der Völker (v. li.): Pottenbrunner Pfarrer Sabinus Iweadighi (gebürtiger Nigerianer), Sepp Gruber, Seelsorger der Fremdsprachigen in der Diözese St. Pölten, P. Kroatenseelsorger Ilija Mijatovic OFM, St. Pöltner Dompfarrer Norbert Burmettler. Damen von der Philippinischen Gemeinschaft in Niederösterreich: Maria Sieder, Leonara Sulzer, Deyonne Aichinger. Foto: Wolfgang Zarl

„Das diesjährige Motto ist „Kirche ohne Grenzen, Mutter aller!““, erklärt Sepp Gruber, Koordinator der Fremdsprachigen-Seelsorge der Diözese. Österreichweit solle auf die Vielfalt der Nationen in der katholischen Kirche aufmerksam gemacht werden. Das offizielle Datum für den österreichweiten „Sonntag der Völker“ ist der 27. September. In St. Pölten werde jedoch bereits am Sonntag, dem 20. September um 10.30 Uhr ein Festgottesdienst im Dom zelebriert.

Gemeinsamer Gottesdienst„Es werden die kroatische, die philippinische, die afrikanische Gemeinde, einzelne Gläubige aus dem Orient und die St. Pöltner Dompfarre gemeinsam feiern“, so Gruber. Anschließend werden Kaffee, Kuchen und Spezialitäten der verschiedenen Länder im Brunnenhof bzw. im Kreuzgang angeboten. „Der Sonntag der Völker soll eine Wertschätzung für katholische Migranten darstellen, die mitunter viel Schwung in die Pfarren reinbringen“, unterstreicht Gruber abschließend.


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