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NÖ. Ab heute Nachmittag um 17 Uhr können bis 16. Jänner wieder Förderanträge für Photovoltaik-Anlagen mit einer Größe über fünf Kilowattpeak bei der Ökostrom-Abwicklungsstelle OeMAG zur Tarifförderung eingereicht werden. Der Fördertopf dafür ist mit acht Millionen Euro gefüllt. 

LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf (ÖVP) vor seiner eigenen Photovoltaik-Anlage Foto: Herrgott
LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf (ÖVP) vor seiner eigenen Photovoltaik-Anlage Foto: Herrgott

Die online eingelangten Anträge werden nach der Höhe des bei der Antragstellung angegebenen Eigenversorgungsanteils gereiht. Bei gleichem Rang entscheidet der Zeitpunkt der Antragstellung. Bei einer Antragstellung, Förderzusage und Vertragsabschluss im Jahr 2018 wird jede Kilowattstunde erzeugter Sonnenstrom mit 7,91 Cent auf die Dauer von 13 Jahren garantiert vergütet. Zusätzlich wird als Investitionsförderung jeweils ein 30 prozentiger Zuschuss zu den Errichtungskosten der Photovoltaik-Anlage beziehungsweise maximal ein Betrag in der Höhe von 250 Euro pro Kilowattpeak gefördert. Die Anlage muss dabei bis maximal neun Monate nach Antragstellung errichtet werden.

Zusätzliche PV- und PV- Speicher-Förderung des Bundes ab 12. März

Außerdem werden seitens des Bundes Anlagen kleiner fünf Kilowattpeak sowie die Kombination mit einem Speicher gefördert. Für diese Variante steht 2018 ein Fördervolumen von weiteren 15 Millionen Euro als Investitionsförderung zur Verfügung. Der Fördersatz beträgt dabei maximal 250 Euro für PV Anlagen bis 100 Kilowattpeak und 200 Euro für größere Anlagen (bis 500 Kilowattpeak). Zusätzlich können Speicher mit einer Größe von 0,5 – 10 Kilowattstunden pro Kilowattpeak mit bis zu 500 Euro je Kilowattstunde gefördert werden.

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