Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt
  1 / 3   Kämpferisches Plakat für die Rechte der Frauen aus dem Jahre 1914. Repo: Karl Maria Stadler / Wikip
Wie schon viele Vorkämpferinnen aus längst verwichenen Tagen und allen politischen Lagern, die maßgeblich an der Verbesserung der Stellung der Frauen in der Gesellschaft beigetragen haben, einnern die ÖVP-Frauen zum heurigen „Internationalen Frauentag“ am 8. März, dass bis zur Gleichstellung der Frauen noch viel zu tun sei.   Dieser Frauentag, offiziell als „Tag der Vereinten Nationen fürdie Rechte der Frau und den Weltfrieden“ fand erstmals 1911 in Österreich statt. Immerhin wurde acht Jahre später das Frauenwahlrecht eingeführt. Seither habe sich viel für die Frauen verbessert, dennoch gebe es z.B. im Bereich der Einkommen noch ein starkes Ungleichgewicht, heißt es seitens der VP-Frauen. Denn laut dem kürzlich veröffentlichten „Gender Pay Gap“ von Eurostat verdienen Frauen in Österreich noch immer 23% weniger als Männer, womit Österreich im EU-Vergleich an vorletzter Stelle liege. Der EU-Durchschnitt beträgt rund 16%.   Der wichtigste Anspruch der Frauen zur Erlangung von Gleichberechtigung sei eine tatsächliche Wahlfreiheit zu haben, sich für Familie, Beruf oder einer Kombination aus beidem zu entscheiden. Außerdem fordere man, dass „vier Jahre pro Kind auf die Pension angerechnet werden, unabhängig davon, in welchem Abstand die Kinder geboren wurden“, erklärt die Chefin der niederösterreichischen VP-Frauen, Petra Bohuslav.   Sagen Sie uns Ihre Meinung und nutzen Sie die Kommentarfunktion weiter unten, oder schicken Sie ein Mail an w.pelz@tips.at   Weitere Artikel:St. Pölten  St. Pölten Land  ----------------------------------------------------------------------------------- Kontakt: REDAKTION TIPS ST. PÖLTEN Werner Pelz (Postfach 39, 3101 St. Pölten)Mobil: 0676/700 11 75Mail: w.pelz@tips.at (oder alternativ we_pe@gmx.at)

Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden