Mit Theorie und Praktikum bestens aufs Berufsleben vorbereitet
ST. PÖLTEN/MELK/17.08.2015. Es gibt derzeit viele Menschen, die sich auf Arbeitssuche befinden - die größten Chancen, einen der wenigen attraktiven und vor allem gut bezahlten Job zu finden, haben gut ausgebildete Arbeitskräfte. Das gilt auch für die Gastronomie. Daher verspricht die Ausbildung in der Tourismusschule St. Pölten eine erfolgreiche Karriere.

Dass sie begehrte Arbeitskräfte sind, beweisen jedes Jahr die Schüler der Tourismusschule St. Pölten im Rahmen ihres Praktikums. Lob für seine Praktikantin aus dieser Bildungsstätte gab es nun auch vom Melker Gastronom Markus Madar.
Sommerzeit, Praktikumszeit: Jedes Jahr nutzen tausende Schüler den Sommer um ihre praktischen Fähigkeiten im Rahmen eines Praktikums zu verbessern und erste berufliche Erfahrung zu sammeln. So auch Teresa Schönauer aus Nussendorf bei Artstetten. Die 18-jährige Schülerin der Tourismusschule im WIFI St. Pölten absolviert seit Ende Juni ein Praktikum im Café Central in Melk. Dass sie mit ihrer Ausbildung voll punkten kann, bestätigt Kaffeehausbetreiber Markus Madar. Der Melker Gastronom führt mittlerweile 7 Betriebe und beschäftigt seit vielen Jahren Praktikanten. „Wir wählen immer Praktikanten von Schulen mit einem gastronomischen Schwerpunkt. Die meisten kamen in den letzten Jahren von der TMS St. Pölten, hier wissen wir dass sie nicht nur theoretisch sondern auch praktisch sehr gut ausgebildet sind – so ist es auch bei Teresa“, findet Madar lobende Worte.
Praktisch die Besten
Dass Praxisbezug in der Tourismusschule des WIFI St. Pölten groß geschrieben wird, betont auch Karl Fink, stellvertretender Direktor der TMS St. Pölten: „Unsere Schüler absolvieren vier Jahre lang jeden Sommer ein zweimonatiges Praktikum. Die Betriebe übernehmen damit einen wichtigen Teil der Ausbildung. Und damit garantieren wir auch, dass die Schüler bestmöglich auf die Anforderungen der Wirtschaft vorbereitet werden.“ - „Die Zusammenarbeit mit Unternehmer Madar ist ein Beweis für die funktionierende Vernetzung des WIFI, der Tourismusschule und der niederösterreichischen Wirtschaft“, bekennt Johannes Zederbauer, stellvertretender Institutsleiter des WIFI NÖ.


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