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ST. PÖLTEN. Die NEOS treten bei der Gemeinderatswahl an und wollen auf Anhieb den Einzug in den Gemeinderat schaffen.

Listen-Zweiter Georg Priesner (von links), Spitzenkandidat Wolfgang Grabensteiner und NEOS-Landessprecher Niki Scherak. Foto: Hebe

„Rote Macht braucht pinke Kontrolle“, so stellten sich die NEOS bei der Pressekonferenz heute vor. Wolfgang Grabensteiner führt ein Team von vier weiteren pinkfarbenen Mitstreitern an und definiert sein Ziel klar: „Wir  wollen in den Gemeinderat in St. Pölten einziehen. Denn nur wir bringen einen frischen Wind und konkrete und durchdachte Lösungen für die niederösterreichische Landeshauptstadt.“ Grabensteiner ist Selbstständiger und gibt sich bei seiner Antritts-Pressekonferenz selbstsicher. „Wir wollen in den Gemeinderat einziehen, denn wenn wir nicht dabei sind, ist die Absolute der SPÖ nicht zu brechen.“ Sein Nachsatz, bereits im Wahlkampfmodus: „Wir wollen den Filz in St. Pölten durchschauen und neue Lösungen finden.“ Auf Listenplatz zwei findet sich Georg Priesner. Der Angestellte und Unternehmensberater meint, dass vor allem der „SWAP-Deal und die verschiedenen Spekulationen der Stadt schon sehr viele Millionen Euro gekostet haben. Daher fordern wir ein Spekulationsverbot für St. Pölten. Denn Zocker gehören ins Casino und nicht in die Politik.“ Für Grabensteiner und Priesner gibt es darüber hinaus noch „viele Themen. Unter anderem der Ausbau der ganztägigen Kinderbetreuung sowie die Abschaffung nicht amtsführender Stadträte.“

Neben Grabensteiner stehen Priesner, Alexander Kirchmauer, Georg Elmer und Regina Perzy-Dengler auf der NEOS-Liste.


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