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ST. PÖLTEN. Um das dritte Grundmandat für den Bezirk St. Pölten zu holen, plant die ÖVP in den kommenden drei Wochen tausende Hausbesuche, Verteilaktionen und Veranstaltungen in St. Pölten. Markus Krempl-Spörk, VP-Stadtrat und auf Platz 3 der Bezirksliste, spricht sich für den Ausbau des öffentlichen Verkehrs in der Region aus.

VP-Stadtrat Markus Krempl-Spörk (l.) mit Vizebürgermeister Matthias Adl am Bahnhofvorplatz St. Pölten. Foto: Thomas Lettner

Ein wichtiges Ziel ist Krempl-Spörk die Verbindung des Wiener Umlands mit der Bundeshauptstadt. Im Zuge dessen würde die U4 mindestens bis Auhof verlängert werden, was in den nächsten fünf bis zehn Jahren umgesetzt werden soll. Möglich wäre auch eine vergleichbare Metrolösung.

LUP-Verbindung mit Nachbargemeinden

Der 32-Jährige Landtagskandidat hatte sich in der Vergangenheit stark für den im September eingeführten Sonntagsverkehr der LUP-Linien eingesetzt. Dieser müsse nun evaluiert werden, die Linien an Sonn- und Feiertagen sollten aber weiter ausgebaut werden. Wichtig ist Krempl-Spörk auch eine Verlängerung der Betriebszeiten des LUP bis 21 Uhr, um Pendlern entgegenzukommen. Der LUP dürfe aber nicht an den Stadtgrenzen aufhören, sondern müsse mit Nachbargemeinden wie zum Beispiel mit Wilhelmsburg oder Herzogenburg verbunden werden. Bei den Postbussen müsse man laut Krempl-Spörk Überlegungen über Taktverdichtungen anstellen. Außerdem müsse es endlich ein Jahresticket um 200 Euro geben.


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