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ST. PÖLTEN. Im Landestheater Niederösterreich fand vor kurzem die Auftaktveranstaltung zur Masterplan-Initiative „Die lernenden Stadt“ statt. Ziel ist es, den Bildungsstandort St. Pölten weiterzuentwickeln.

  1 / 2   Der Bildungsbeauftragte der Landeshaupstadt St. Pölten: Mag. Josef Kolarz- Lakenbacher. Fotos: Josef Vorlaufer

Der dafür initiierte Masterplan Bildung fusst auf dem im Herbst präsentierten „Weißbuch Bildung“. Die Ergebnisse des Weißbuchs Bildung zusammenfassend verwies der Bildungsbeauftragte der Stadt Josef Kolarz-Lakenbacher auf die „Substanz der Bildungshauptstadt St. Pölten“: Leitkompetenzen in Bereichen wie der Bahntechnologie sowie Gesundheit und Soziales, dazu durchgängige Bildungspfade über ein breit gefächertes Bildungsangebot. Und als Vision für den Bildungsstandort: „Die Voraussetzungen, um Meisterschaft und Mastership, Anwendungswissen und Lehre fruchtbar miteinander zu verschränken.“

Vier Arbeitsgruppen sammeln Ideen

Zahlreiche Anmeldungen zu den vier Arbeitsgruppen, die Erfahrungen und Ideen aus dem Lehrbetrieb ebenso wie aus der Wirtschaft und der Zivilgesellschaft sammeln werden, schufen die angepeilte breite Basis für die Entwicklung des Masterplans. Jeweils geführt von pronouncierten VertreterInnen aus Bildung und Wirtschaft werden die Arbeitsgruppen bis zum Herbst Erfahrungen und Ideen einbringen. Eine Steuerungsgruppe gemeinsam mit Vertretern der Stadt wird die Ergebnisse in der Folge konsolidieren und in konkrete Prioritäten, Initiativen und Maßnahmen für den Bildungsstandort St. Pölten über die kommenden 10 bis 15 Jahre übersetzen. Für das Frühjahr 2019 ist die öffentliche Präsentation des Masterplans „die lernende Stadt“ vorgesehen.


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