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ST. ULRICH. Mit einem knappen 2:1-Heimerfolg gegen Schiedlberg fixiert St. Ulrich den Meistertitel in der Bezirksliga Ost. Ein krönender Abschluss für den scheidenden Trainer Thomas Rakowetz.

Foto: Moser
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In der Vergangenheit ist St. Ulrich schon zweimal hauchdünn am Aufstieg in die Landesliga gescheitert. Diesmal haben die Damberg-Kicker auch das nötige Glück. Zum einen verliert Titelkonkurrent Traun unglücklich drei Punkte, weil das Auswärtsspiel in Kronstorf beim Stand von 2:0 für die Trauner wegen eines Gewitters abgebrochen wurde. Die Neuaustragung entscheidet dann Kronstorf für sich. Das war am 31. Mai. Drei Tage später siegt St. Ulrich im direkten Duell in Traun mit 2:1 und legt damit den Grundstein zum Meistertitel.

700 Fans und topmotivierte Schiedlberger

In der letzten Runde macht es ein topmotivierter Gegner aus Schiedlberg den Ulrichern alles andere als leicht, die nötigen drei Punkte für den Aufstieg einzufahren. Die Gäste gehen vor 700 Zuschauern durch Marco Sturmberger früh in Führung. Doch St. Ulrich schlägt rasch zurück, Youngster Lukas Sonnleitner stellt auf 1:1 (19.). Nach einem schweren Patzer in der Schiedlberger Defensive schiebt Christian Tabernig kurz vor der Pause zum 2:1 für St. Ulrich ein.

Linienrichter verhindert Ausgleich

Die zweite Halbzeit wird zum Zitterspiel für St. Ulrich. Schiedlberg wirft alles nach vorne, die Hausherren lassen im Konter hochkarätige Chancen auf das 3:1 aus. Und in der 87. Minute zappelt plötzlich der Ball auf der Gegenseite im Netz - 2:2. Schiedsrichter Robert Platzer gibt zunächst den Treffer, sein Assistent Heinz Scheichl hat aber ein Foul eines Schiedlbergers gesehen (zum VIDEO von Ligaportal).

Ausgelassene Feier

Wenig später ist Schluss und St. Ulrich kann den Meistertitel ausgelassen feiern. Für Trainer Thomas Rakowetz ein perfekter Abschluss. Der 35-Jährige beendet seine Tätigkeit bei den Blau-Weißen. 


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