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ST. VALENTIN. Sehr erfolgreiche Auftritte mit außergewöhnlichen Künstlerpersönlichkeiten, wie Christian Kolonovits und Martin Grubinger, prägten bisher das Konzertjahr 2016 des Chores Ad Libitum. Nun stellt sich Heinz Ferlesch mit seinen Sängern der Herausforderung, Claudio Monteverdis selten zu hörende „Vespro della Beata Vergine“ zur Aufführung zu bringen.

Foto: Gregor Mayrhofer
Foto: Gregor Mayrhofer

Ein Klanggemälde, das alle musikalischen Reize der späten Renaissance in sich birgt, erwartet das Publikum. Der Orchesterklang - es musiziert Barucco - wird von drei Zinkenisten geprägt, die hochvirtuos geführt sind. Der Chor ist als Doppelchor angelegt und in bis zu zehn Stimmen geteilt. Mit namhaften Solisten, wie Cornelia Horak, Christina Andersson, Tore Tom Denys, Erik Leidal, Lukas Kargl und Ulfried Staber eröffnet Monteverdis Musik dem Hörer durch ihre Harmonien und die Klänge der alten Instrumente eine neue Klangwelt – diese ist von bestechender und ursprünglicher Klarheit. Nähere Infos findet man auch auf der homepage www.chor-adlibitum.at. Karten sind bei den Chorsängern sowie bei den Vorverkaufsstellen Raiffeisenbank, Volksbank St. Valentin und Buch und Papier Hajek erhältlich.

Termin

Samstag, 26. Juni

Pfarrkirche Langenhart / St. Valentin

19.30 Uhr

Karten unter 0664 / 2435199


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