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GROSSRAMING. Rund 270 Einsatzkräfte waren am 13. Dezember im Ortsteil Hintstein bei bis zu minus 15 Grad im Einsatz.

 (Foto: AFKDO Weyer)
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Am Dienstagnachmittag hatte ein Anrainer aus dem Dach eines benachbarten Wohnhauses Rauch entdeckt und die Feuerwehr mittels Notrufs verständigt. Daraufhin wurden die FF Großraming, Maria Neustift, Pechgraben und Reichraming alarmiert.

Nach der Anfahrt bei winterlichen Verhältnissen startete der Großraminger Atemschutztrupp sofort mit der Brandbekämpfung, der Innenangriff gestaltete sich jedoch aufgrund der hohen Hitzeentwicklung als herausfordernd. Zusätzliche Löschangriffe wurden von der Terrasse aus gestartet.

Etwa eine halbe Stunde nach der Erstalarmierung wurden weitere acht Freiwillige Feuerwehren (Gaflenz, Hofberg, Kleinreifling, Laussa, Losenstein, Moosgraben, Sulzbach und Weyer) nachalarmiert, darunter das Atemschutzfahrzeug der FF Losenstein, die Stützpunkte Einsatzführungs-Unterstützung (EFU) und die Drohne der FF Gaflenz sowie das Hubrettungsfahrzeug der FF Weyer.

Mittels EFU und Drohne mit Wärmebildkamera hatte der Einsatzleiter ein Lagebild aus der Luft zur Verfügung, wodurch gezielte Löscharbeiten durch das Hubrettungsfahrzeug ermöglicht wurden. Gegen 19 Uhr war die Lage unter Kontrolle und die ersten Einsatzkräfte konnten einrücken. Die Nachlöscharbeiten dauerten bis um etwa 2 Uhr nachts an.

Dank der außerordentlichen Versorgung mit warmen Getränken und Plätzen zum Aufwärmen durch die großzügigen Anrainer konnte der Einsatz bei eisigen Temperaturen gut gemeistert werden. Insgesamt waren 13 Feuerwehren mit etwa 270 Einsatzkräften und 29 Fahrzeugen rund 12 Stunden im Einsatz.


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