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STEYR. Nach dem Felssturz in Steyr vor rund einer Woche sind Dienstagmittag die Leichen der beiden ums Leben gekommenen Baggerfahrer aus Kärnten geborgen worden.

 (Foto: TEAM FOTOKERSCHI.AT / MADER)
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An der Bergung waren die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Steyr, das Rote Kreuz, die Polizei, ein heimisches Bauunternehmen und Mitarbeiter der Wildbach- und Lawinenverbauung beteiligt. Um sicher zu den Toten zu kommen, wurde ein neuer Weg angelegt.

Am Mittwoch der Vorwoche hatte sich bei Sicherungsarbeiten ein großer Felsblock gelöst und war in die Tiefe gedonnert. Zwei Baggerfahrer aus Kärnten, ein 31- und einen 64-Jähriger, wurden in den Tod gerissen. Eine Bergung der Leichen und der Baufahrzeuge war allerdings bisher zu gefährlich. Zwei Felsen drohten abzubrechen, eine wurde inzwischen von einer Baufirma abgetragen, es besteht aber weiterhin die Gefahr, dass loses Material nachrutscht.


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Alfred J.
Alfred J.
22.02.2023 17:41

Felssturz in Steyr

Weshalb durfte dort überhaupt gebaut werden? Beim Spazierengehen habe ich schon mehrmals gegenüber meiner Frau zum Ausdruck gebracht: Hier bedarf es nicht Murphys Gesetz! Hier ist es für mich wahrscheinlich, dass in den nächsten wenige (5) Jahren wahrscheinlich schreckliche Hangrutsche passieren werden ...