Theater am Fluss: Zwei Zusatzvorstellungen
STEYR. Die ersten Vorstellungen von „Der Glöckner von Notre Dame“ endeten mit stehendem Beifall des Publikums. Elf Aufführungen des „Theater am Fluss“ kann man jetzt noch an der Enns besuchen, zwei Zusatztermine wurden fixiert.

Restlos ausverkauft war schon die Premiere mit zahlreichen Gästen aus der Politik und der überregionalen Kulturszene (“Theater mit Weitblick“-Intendant Josef Forster, „Kulturhof Perg“-Intendant Martin Dreiling, die Schauspieler Michael Kuttnig und Irmi Gruber vom Theaterkeller Haag etc.). Produktionsleiter Bernhard Oppl ist überglücklich, dass „Der Glöckner von Notre Dame“ beim Publikum ankommt: „Besucher gratulieren uns per Mail zur Vorstellung“, freut er sich. Bis dato sind für die Inszenierung des weltliterarischen Klassikers in einer Stückfassung von Regisseur Herbert Walzl 1800 Karten verkauft. Viele Theatergeher ließen sich auch von den zuletzt niedrigen Temperaturen nicht abhalten und wurden mit darstellerischen und musikalischen Emotionen, Buburuza-Eis und Glühwein belohnt.
Zu erleben ist das Schicksal des Quasimodo noch am 21., 22., 23., 28., 29., 30. Juli sowie 4., 5. und 6. August, jeweils um 20.30 Uhr. Als Zusatzvorstellungen wird außerdem am Mittwoch, 27. Juli sowie 3. August, an der Enns großes Drama gespielt. Veranstaltungsort ist der zur beschaulichen Open-Air-Bühne umgewandelte Garten des ehemaligen Gasthauses Sandmair (Gleink). Tickets und Wetterinfos gibt“s unter www.theater-am-fluss.at


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