Fotografie als Einladung zum Ein- und Ausatmen
WEYER. Theresa Pewal zeigt ab 24. September im Prevenhuberhaus Arbeiten, die der Schnelllebigkeit unserer Zeit gegensteuern.

„Das Leben begegnet mir mit vielen Eindrücken: Sie sind knallend, subtil, farbig, matt, intensiv, sacht. Gleichzeitig kann ich alle wahrnehmen, sie berühren mich jedoch nicht. Erst, wenn ich mich für ein Detail entscheide, entfaltet sich die Welt dahinter und es wird still um mich. Auf der Suche nach Freiheit habe ich eine Antwort gefunden, die meine Fotografie und mein Leben inspiriert: Minimalismus.“
Theresa Pewal (1992) ist freischaffende Fotografin aus Villach. Sie studierte Blockflöte in Wien und baute nebenbei ihre Selbstständigkeit auf, die in den folgenden Jahren zum Hauptberuf wurde. Ihr Spezialgebiet sind Künstlerportraits und Konzertreportagen. Privat dient die Kamera als Instrument, die Welt durch ihre Augen sichtbar zu machen und das am liebsten umgeben von Natur und insbesondere Wasser.
Die Eröffnung findet am Freitag, 23. September, um 19 Uhr im Prevenhuberhaus am Marktplatz 6 in Weyer statt. Die Schau läuft bis 6. November.


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