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WEYER. Der Verein Filmzuckerl zeigt am Freitag, 8. März, um 20.15 Uhr ein außergewöhnliches Biopic.

Die Musikerin Joan Baez beeinflusste Generationen. (Foto: Alamode Film)
Die Musikerin Joan Baez beeinflusste Generationen. (Foto: Alamode Film)

Seit über 60 Jahren ist Joan Baez eine der bekanntesten Stimmen der populären Kultur. Sie hat mit ihren Liedern, aber auch ihrer aufrecht-kämpferischen Haltung Generationen beeinflusst. Nun blickt die wichtigste amerikanische Folksängerin zurück auf ihre Karriere und ihr Leben: In ungeschminkt ehrlichen Gesprächen, die persönliche Kämpfe und innere Dämonen zutage fördern, gewährt sie einen tiefen Blick in ihre Seele. Das Ergebnis ist ein würdiges filmisches Denkmal.

Mehrere Jahre folgten drei Regisseurinnen der ikonischen Künstlerin Baez. Es entstand eine Dokumentation, die fließend durch die Zeit gleitet, die Musikerin auf ihrer letzten Tour begleitet und auf bis heute nie gesehene Archivaufnahmen zurückgreift: Home-Movies, Tagebuch-Einträge, Kunst, Therapie-Bänder und anderen Audio-Aufnahmen formen das Bild einer Frau, die nur mit einer Gitarre bewaffnet und ihrer glasklaren Stimme Geschichte geschrieben hat.

Der Verein Filmzuckerl zeigt „Joan Baez – I Am A Noise“ in Kooperation mit dem Verein Frikulum im Bertholdsaal Weyer.

Eintritt: 10 / 8 Euro (Filmzuckerl- und Frikulum-Mitglieder), Vorverkauf: www.ntry.at


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