Einsatz in Idomeni
STEYR. Seit dem 2. April ist der 27-jährige Maximilian Hanke für das Rote Kreuz im Hilfseinsatz an der griechisch-mazedonischen Grenze.

Die Situation in Idomeni ist nach wie vor äußerst angespannt. Tausende Flüchtlinge sind in den Camps untergebracht, die medizinische Versorgung ist dürftig. Der Steyrer Maximilian Hanke ist gemeinsam mit Mitarbeitern des ungarischen Roten Kreuzes für zwei Wochen vor Ort, er arbeitet in einem Feldspital mit. „Aufgrund meiner Ausbildungen, sowohl im Roten Kreuz als auch im universitären Rahmen und meiner Erfahrungen in der Betreuung von flüchtenden Menschen, habe ich meine Hilfe und Unterstützung im internationalen Kontext angeboten. Die Anforderung kam relativ rasch“, erzählt Hanke. Noch vor seiner Abfahrt erhielt er ein detailliertes Briefing zur allgemeinen Lage sowie zu seinem Aufgabenbereich: „Ich bin schon sehr gespannt, was mich in Idomeni erwartet, freue mich aber bereits auf diese Herausforderung“, so der Steyrer vor der Abreise.


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