Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

STEYR. Im nördlichen Teil des Schlossparks müssen sechs kranke Buchen gefällt werden. Der Bestand wurde durch den Landschaftsarchitekten Alfred Benesch beurteilt und durch ein externes Gutachten überprüft.

 (Foto: feh)
(Foto: feh)

Es gilt die Sicherheit für die Menschen, die den Park besuchen, zu gewährleisten. Im 20. Jahrhundert wurde diese Zone vom Schloss durch eine breite Straße getrennt und seit den 1960ern über Jahrzehnte flächendeckend als Minigolfplatz genutzt. Daraus folgend ist nicht nur der Boden nachhaltig geschädigt, sondern sterben seit Jahren schrittweise die meisten (alten) Bäume ab.

Als Ersatz werden im Süden des Parks sechs neue Bäume gepflanzt. Im Norden des Parks wird der Bewuchs vollkommen erneuert. Leitgedanken für die weitere Entwicklung sind: einerseits Veranstaltungen aus den sensiblen Park-Teilen heraus an eine dauerhaft nutzbare und einfach zugängliche Stelle mit Infrastruktur zu verlagern (Schloss, Orangerie und Straßenflächen), andererseits soll die Promenade besser an den Park angeschlossen werden.

„Der Schlosspark zählt zu den beliebtesten Naherholungsgebieten in Steyr, darum ist dieses Projekt für die gesamte Stadtentwicklung von großer Bedeutung“, erklärt dazu die zuständige Referentin Vizebürgermeisterin Anna-Maria Demmelmayr (SPÖ). Grundlage für die zukünftige Gestaltung des Schlossparks ist ein Konzept des Landschaftsarchitekten Alfred Benesch, das gemeinsam mit der Stadt Steyr und unter Einbeziehung der Bürger-Initiative „Forum Schlosspark“ erstellt worden ist.  

Eckpunkte des Konzepts

  • Aufwertung der Nord-Süd-Achse des Parks
  • Verbesserung des Grünraums rund um die Nepomuk-Kapelle im Norden des Parks
  • ein Wegenetz mit Anschluss an den Museumssteg und an den Panoramaweg rund um das Schloss Lamberg
  • Errichtung von Zonen für Kultur-Veranstaltungen
  • Verkehrsberuhigung der Blumauergasse

 


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden