Schauspielstar gastierte im Großkandlerhaus
GARSTEN. 50 Unternehmerinnen aus der Region auf waren Einladung von Frau in der Wirtschaft beim Kamingespräch mit Verena Altenberger dabei.

Ihre Darstellung der Buhlschaft im Jedermann den Salzburger Festspielen brachte Verena Altenberger den Nestroy-Preis ein. Dabei wurden ihre kurzen Haare zum Symbol einer Kontroverse rund um Feminismus, Tradition und Gleichberechtigung. Auf der Kinoleinwand wurde die 35-Jährige für „Die beste aller Welten“ vielfach ausgezeichnet, für ihren jüngsten Film „Sterne unter der Stadt“, der derzeit im Kino zu sehen ist, ist sie für eine Romy nominiert.
Ihre Bekanntheit nutzt Altenberger um sich für Themen einzusetzen, die ihr wichtig sind. Als Präsidentin der Akademie des österreichischen Films sorgte sie kürzlich für Schlagzeilen, als Sie zusammen mit Vorstand und Geschäftsführung die Zusammenarbeit mit der schwarz-blauen Regierung in NÖ beendete und auf 71.000 Euro Fördergeld verzichtete.
Überzeugt tritt Altenberger für Gleichstellung, Diversität und Frauensolidarität ein. So auch bei der Lesung mit anschließender Diskussion im Großkandlerhaus in Garsten, die von Sabine Kronberger moderiert wurde.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden