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STEYR. Mehr als 200 oberösterreichische Schulklassen haben am Projekt „Safety goes to school“ des Zivilschutzes teilgenommen, darunter auch Kinder aus Steyr und Umland.

  1 / 2   Volksschule Dietach: (hinten, von links) 3a-Klassenlehrerin Marianne Egger, Bürgermeister Johannes Kampenhuber, Bezirkshauptfrau und Zivilschutz-Bezirksleiterin Barbara Spöck, Zivilschutzbeauftragter Hermann Neustifter, Direktorin Doris Augner, 3b-Klassenlehrerin Veronika Unger (Foto: Magistrat/Presse)

Die Klassen erhielten eine Spielebox mit Sicherheitsspielen und Rätseln, die von Schülern der dritten Klassen im Unterricht gemeinsam gelöst wurden. Es wurden dabei die Einsatzorganisationen, deren Notrufnummern und Zivilschutz-Sirenensignale sowie das richtige Verhalten bei Gefahren und Notfällen durchgenommen.

Die Zivilschutzbeauftragten in den Gemeinden und die Zivilschutz-Bezirksleiterinnen Barbara Spöck (Steyr-Land) und Karin Nosko (Steyr-Stadt) besuchten die Klassen und überprüften die Ergebnisse. Jedes Kind erhielt zudem eine Urkunde. „Selbstschutz und Eigenverantwortung sind wichtiger denn je und Themen im Rahmen der Persönlichkeitsbildung, die in Schulen vermittelt werden“, so Spöck und Nosko. 

Erlernen Kinder spielerisch mit Gefahren umzugehen bzw. sie zu vermeiden, tragen sie das Erlernte auch an ihre Eltern, Großeltern und Freunde weiter und seien somit zugleich Vorbilder.


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